Ort, Lage und Region

Das aargauische Rebdorf

Endingen liegt im Kanton Aargau und ist eine Gemeinde im Bezirk Zurzach. Sie liegt rund vier Kilometer von der Grenze zu Deutschland entfernt.

Vielfältig ist im Dorf das Vereinsleben mit über 50 Gruppierungen. Zahlreiche Wander- sowie Spazierwege in die umliegenden Wälder und Rebberge machen Endingen zu einem attraktiven Wohnort. Im Sommer ist das Schwimmbad Endingen ein beliebter Treffpunkt für Familien, Sportbegeisterte, Sonnenhungrige sowie Erholungssuchende.

Die Gemeinde verfügt über Kindergärten und Schulhäuser, mit einem Schulangebot von der Primar- bis zur Bezirksschule, die Real- und Sekundarschule befindet sich in Lengnau. In Baden und Wettingen sind die nächstgelegenen Kantonsschulen (Gymnasien).

Verkehr

Zu Fuss ist das Zentrum von Endingen in 7 Minuten erreicht. Die äusserst verkehrsgünstige Lage des Dorfes bietet kurze Fahrdistanzen in die naheliegenden, grösseren Städte: Baden liegt 20 Autominuten entfernt, und Zürich ist in 45 Minuten mit dem Auto erreichbar. Die Gemeinde liegt an der Kantonsstrasse 17, die von Döttingen durch das Surbtal und das Wehntal nach Dielsdorf führt.

Endingen überzeugt auch mit der Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Vier Postautolinien erschliessen das Dorf: von Tegerfelden nach Baden (Linie 352, 353), von Brugg nach Bad Zurzach (Linie 360) sowie von Döttingen nach Niederweningen (Linie 355).

In knapp 30 Minuten ist mit den Buslinien 352 und 353 der Bahnhof Baden erreicht, welcher in das Fernzugnetz Basel, Zürich und Aarau eingeschlossen ist. Die Linie 355 verbindet das Dorf mit dem Bahnhof Niederweningen, der in das Züricher S-Bahn-Netz eingebunden ist und von dort aus die S15 in gut 30 Minuten im Zürcher Hauptbahnhof ankommt. Zum Bahnhof Niederweningen dauert die Autofahrt knapp 15 Minuten, am Bahnhof besteht die Möglichkeit eines P+Rail-Angebots.

Das Dorf 

wappenZu einer architektonischen Besonderheit zählen in der Gemeinde die Häuser mit zwei Eingängen. Diese stammen aus einer Zeit, in der Juden und Christen unter einem Dach lebten, es ihnen aber nicht gestattet war, denselben Hauseingang zu benutzen. So erhielten die Häuser zwei Türen, die unmittelbar nebeneinander liegen.

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